1. Schritt 1

    Autoversicherungen vergleichen

  2. Schritt 2

    Autoversicherung wechseln

  3. Schritt 3

    Bis zu 800 Euro pro Jahr sparen

Die Autoversicherer erhöhen die Beiträge

Für die KFZ-Versicherer waren die letzten Jahre im Bereich der KFZ-Versicherung ein Zusatzgeschäft. Immer weniger Autofahrer wechselten ihre Versicherung und ein harter Konkurrenzkampf drückte die Preise in allen Bereichen. Die Versicherungsunternehmen verloren durch die internen Versicherungen der Autokonzerne das Neugeschäft und sie mussten sich auf das weniger lukrative Geschäft des Umdeckens von Bestandskunden halten. Womit natürlich nicht so viel Geld verdient werden konnte. Somit waren die Preise für eine KFZ-Versicherung so niedrig, wie seit 30 Jahren nicht mehr. Die Versicherungen boten Beiträge an, die fast den Selbstkosten entsprachen.

Jetzt setzt sich immer mehr die Tendenz durch, dass die Beiträge für eine KFZ-Versicherung wieder steigen. Laut einer Studio von „Navi“, einer Unternehmensberatung, die im Bereich Autoversicherungen Untersuchungen angestellt hat, sind die Preise seit Jahresbeginn im Durchschnitt um 4,8 Prozent gestiegen. In der Kaskoversicherung liegt der Preisanstieg bei 4,1 Prozent. Als das Hamburger Abendblatt diese Zahlen veröffentlichte, bestätigten die großen Versicherungsunternehmen die Erhöhung gegenüber dem Abendblatt.

Wenn dem so ist, dass ein Beitrag für eine Versicherung steigt und man die Beitragserhöhung per Post bekommt, hat man als Versicherungsnehmer, die Möglichkeit von seinem Recht einer außerordentlichen Kündigung Gebrauch zu machen. Somit hat man die Chance, die KFZ-Versicherung vor dem 30.11 eines Jahres zu wechseln.

Das ist eine besonders gute Gelegenheit dann auch die günstigste Versicherung für sein Fahrzeug zu suchen und somit Geld zu sparen. Am einfachsten und am günstigsten lässt sich online eine Kfz Versicherung berechnen. So kann man ganz bequem und mit einer einfach zu bedienenden Maske eine günstige Autoversicherung suchen, die für das Fahrzeug angeboten werden. Ohne lästige Vertreterbesuche kann man selbst entscheiden, wer das beste Angebot hat, und kann schnell und bequem eine neue Versicherung abschließen. So lässt sich eine Menge Geld sparen.

Günstige Autoversicherung und alternative Antriebsarten

Alternative Antriebsarten sind immer mehr im Kommen. Das Umweltbewusstsein der Bevölkerung wächst kontinuierlich. Sicher spielen auch die ständig steigenden Kraftstoffkosten eine wesentliche Rolle im Umdenken der Autofahrer. Viele Fahrer lassen ihren Wagen umrüsten und fahren nun mit Gas oder Ethanol. Auch Hybridfahrzeuge werden gern gekauft. Reine Elektrofahrzeuge, die per Brennstoffzelle versorgt werden, sind als Stadtautos inzwischen ebenfalls sehr beliebt. Einige Versicherer honorieren dieses neue Umweltbewusstsein und bieten für Autos mit einer der alternativen Antriebsvarianten besonders attraktive Konditionen. Jeder Autofahrer ist stets auf der Suche nach einer günstigen Autoversicherung. Der Vergleich unterschiedlicher Angebote spart oft hohe Geldbeträge. Dass eine Autoversicherung günstiger wird, wenn das betreffende Auto ein Garagenfahrzeug ist oder wenn der Versicherungsnehmer alleiniger Fahrer ist, weiß mittlerweile jeder. Doch dass mit den alternativen Antrieben noch mehr gespart werden kann, ist für viele neu. Ein Beispiel für eine günstige Autoversicherung ist das Angebot des ADAC. Darin ist eine 10%ige Vergünstigung für alle Autofahrer enthalten, die einen Wagen mit einem der alternativen Antriebe fahren. So lässt sich eine Menge vom gesamten Versicherungsbetrag sparen. Trotzdem gibt es keinerlei Einbußen in den Serviceleistungen. Im Gegenteil – beim ADAC werden Kundenfreundlichkeit und Service noch groß geschrieben. Also vor Abschluss einer neuen Autoversicherung unbedingt erst genau vergleichen, dann unterschreiben.

So wird die Autoversicherung noch günstiger

Auf der Suche nach einer günstigen Autoversicherung entsteht häufig jede Menge Verwirrung. Es gibt einfach zu viele verschiedene Anbieter am Versicherungsmarkt. Und jeder Einzelne versucht, seine Kunden mit attraktiven Angeboten zu locken. Doch wie erkennt der Autofahrer, welche Autoversicherungen sich tatsächlich für ihn lohnen? Ein genauer Vergleich der verschiedenen Anbieter ist zwar recht mühselig, kann sich aber letztendlich in barer Münze auszahlen. Eine günstige Autoversicherung muss trotz attraktiver Konditionen alle wichtigen Serviceleistungen bieten. Für den potenziellen Versicherungsnehmer lohnt sich die Recherche im Internet. Oft sind im Netz Erfahrungsberichte veröffentlicht, aus denen sich viele wichtige Informationen entnehmen lassen. Besonders der Service der einzelnen Unternehmen wird von Kunden viel objektiver dargestellt als vom Versicherer selbst. Viele kleine Details können eine Autoversicherung noch günstiger machen als sie ohnehin schon ist. Bestimmte Berufsgruppen werden günstiger versichert. Garagenfahrzeuge erhalten Rabatte. Ein jährliches Kilometerlimit wirkt sich positiv auf die Versicherungsbeiträge aus. Und wer ausschließlich selbst fährt, kann den monatlichen Versicherungsbeitrag noch einmal reduzieren. Mit all diesen Rabatten werden Autoversicherungen wirklich günstig. Trotzdem braucht niemand auf den vollständigen Service verzichten. Günstige Konditionen sind nicht gleichbedeutend mit Qualitätsverlust. Dessen sollte sich jeder bewusst sein, der auf der Suche nach einer günstigen Autoversicherung ist. Es sind einige interessante Anbieter auf dem Versicherungsmarkt vertreten, die eine perfekte Kombination aus gutem Service und günstigen Konditionen bieten.

Erhöhte Unfallgefahr im Winter

In der kalten Jahreszeit besteht für Autofahrer ein erhöhtes Risiko auf den Straßen. Durch die Witterungsverhältnisse kann schnell Glätte entstehen, die häufig unterschätzt wird. Die Folge sind Unfälle, die oft unangenehme Auswirkungen auf die Beiträge der Autoversicherung haben. Wer einmal eine günstige Autoversicherung gefunden hat, will die finanziellen Vorteile natürlich dauerhaft nutzen. Doch Unfälle können die finanziellen Vorteile im Nu schrumpfen lassen. Damit sich die finanzielle Belastung jedoch in Grenzen hält, gibt es die Möglichkeit, sich unter bestimmten Voraussetzungen die Aufwendungen, die durch den Unfall entstanden sind, vom Finanzamt erstatten zu lassen. Geschieht ein Unfall auf dem Weg zur Arbeit und wird der Schaden nicht von anderer Seite beglichen, kann der Fahrzeughalter den gesamten finanziellen Aufwand als Werbungskosten in der Steuererklärung beim Finanzamt geltend machen. Dies funktioniert natürlich nur, wenn der Unfall tatsächlich im Zusammenhang mit der Berufstätigkeit steht. Bei reinen Privatfahrten geht dies leider nicht. Leistet jemand Schadensersatz aus eigener Tasche, um seine Versicherung nicht zu belasten und den eigenen Schadensfreiheitsrabatt nicht aufs Spiel zu setzen, können auch diese gezahlten Leistungen geltend gemacht werden. Gutachter- und Anwaltskosten, Abschleppkosten und alle entstehenden Kosten zur Beseitigung von Körper- und Sachschäden können aufgeführt werden. Manchmal lohnt es sich, die Autoversicherung nicht mit einzubeziehen. Und wenn man hinterher die Gelegenheit hat, die Aufwendungen beim Finanzamt geltend zu machen, lohnt es sich doppelt.

Autoversicherung: Auf Wechseltermin achten

Bislang endeten die Policen der Autoversicherer einheitlich zu Jahresbeginn, was dazu führte, dass der Stichtag für den Wechsel der Autoversicherung für alle Versicherten der 30. November war. Insbesondere preiswerte Direktversicherer nutzen diesen einheitlichen Termin, um wechselwillige Kunden mit massiven Werbekampagnen anzusprechen. Darüber hinaus wurden den Autofahrer spezielle Neukunden Rabatte sowie zusätzliche Rabatte für einen Online Abschluss angeboten, weswegen nahezu jeder Versicherungsnehmer fündig wurde, der auf den zahlreichen Online Portalen nach einer preisgünstigeren Versicherung suchten. Dies hatte eine entsprechend hohe Wechselquote zur Folge.

Die Allianz Versicherung, die mit nahezu neun Millionen Kunden der Marktführer bei den Autoversicherungen ist, gehörte in den letzten Jahren zu den Verlierern dieser alljährlichen Wechselrunden. Um diese Entwicklung einzudämmen, lässt die Allianz Versicherung ihren Kunden seit Ende 2008 die Wahl, ob die Policen weiterhin zum ersten Januar oder jährlich zum Datum des Vertragsabschlusses enden sollen. Hier ist Vorsicht geboten: im Online Antrag ist der variable, vom Abschusszeitpunkt abhängige Kündigungstermin voreingestellt und muss manuell geändert werden, wenn der Kunde die alte Regelung beizubehalten wünscht. Das Kalkül ist offensichtlich: Kunden, die sich Ihren individuellen Kündigungszeitpunkt merken müssen, werden diesen Termin häufiger vergessen, zumal sie nicht durch die Werbung der Mitbewerber daran erinnert werden können.

Fazit:

Der übliche jährliche Wechseltermin steht vor der Tür. Wer den Anbieter wechseln möchte sollte aber zuvor einen Blick in seinen Vertrag werfen. Der 30. November ist nicht mehr für jeden der vertraglich vereinbarte Kündigungsstichtag!